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Die
schwarzenTage
Ich
erwache des Morgens, Leib und Seele wie Brei,
als
ob ein Amboss mich niederdrückt in die Kissen.
Und
dann springt es mich an dieses bittere Wissen
Du
bist nicht mehr da! Dein Leben ist vorbei!
Ich
krieche in den Tag, schleppe mit mir die Pein.
Ich
mache und tue, geb' mich gar interessiert,
sodass
niemand bemerkt, dass mich nichts mehr berührt,
ausser
einem Gedanken: Du wolltest nicht sein.
In
mein Bett geh ich erst wenn die Müdigkeit mich zwingt,
und
der Schlaf mich wie eine Ohnmacht überfällt.
Zu
müde für jeden Gedanken der nur quält
weil
du fort bist und nichts dich mir wiederbringt.
Conny
Weyland
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Die
weißen Tage
Ich
erwache des Morgens und weiß du bist hier
und
ein Lächeln strömt aus meinem Herzen.
Ich
fühle du bist gar nicht fern von mir,
fühle
Liebe statt unbesiegbarer Schmerzen.
Ich
beginne den Tag, weiß er wird mich was lehren
und
frag' mich ob auch du heut' Erfahrungen machst.
Brauch'
mich nun nicht gegen Erinnerungen wehren
denn
ich stell' dich mir vor, wie du Spaß hast und lachst.
Ich
kuschel' des Nachts wohlig in meinen Decken,
wünsch'
auch dir, halb im Traum schon, geruhsame Nacht.
Weiß
am Morgen wird deine Liebe mich wecken
wenn
das Dies- und das Jenseits wieder erwacht.
Conny
Weyland
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